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Das Doppelantlitz des Bösen und das Ringen des Menschen zur Erlangung von Erkenntnis und Freiheit

Unsere Zeit liebt das Denken in Gegensätzen. Einfach die Welt in Gut und Böse einteilen und sich selbst immer auf der richtigen Seite sehen. Dies war in den letzten Monaten deutlich erlebbar: krank oder gesund, Leben oder Sterben, Autorität oder Freiheit usw. Wie erkenne ich eine Einseitigkeit, in die ich mich durch eine Reaktion auf ein mir Widerstrebendes gebracht habe. Wie sieht der höhere Gesichtspunkt aus, wenn mich Gegensätze zerreißen wollen? Anhand dieser Gesichtspunkte wollen wir an diesem Abend auf die Zeitereignisse blicken.

Montag, 12. Oktober
19.30 Uhr

Kosten
euro 7/ Rentner*innen 5/ erm. 4/ bis 21 J. 2

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