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Ihre seelisch-geistige Bedeutung und ihr mögliches Zukunftspotenzial in Mitteleuropa

In diesem Bildervortrag werden wir in Orte und Landschaften Mitteleuropas eintauchen, welche im 6. bis 8. Jahrhundert n. Chr. Ziel iroschottischer Wandermönche waren. Sie hinterließen sichtbare Spuren in Form von Kapellen und Klöstern. Sehr häufig ist an diesen Orten aber auch eine »Geistigkeit« zu spüren. Beobachtet man seelisch, sozusagen übersinnlich, eröffnen sich seelisch-charaktervolle Inspirationen und geistig-intentionale Intuitionen, die bezeugen, welcher Geist an diesen Orten seinen Abdruck hinterlassen hat und wie dieser uns zutiefst zu berühren vermag. Ein fast schon ewiger Abdruck, der zu uns sprechen will, uns inspirieren möchte. Was hat dieser urchristliche Abdruck in der Landschaft als Hinterlassenschaft der iroschottischen Wandermönche uns heute noch zu sagen? Was hat sich bis heute daraus entwickelt? Und haben diese wahrnehmbaren Qualitäten eine Bedeutung für unsere spirituelle Entwicklung von Mensch und Erde? Diesen Fragen wird in dem Vortrag nachgegangen. Unterschiedliche Orte und deren Gründer werden hierbei vorgestellt, deren Entstehung und Entwicklung aufgezeigt sowie der mögliche darin verborgene, zukunftsweisende Impuls.

Freitag, 8. Dezember 19.30–21.30 Uhr

Kosten:
Förderbeitrag € 10/ normal 8/ Rentner*innen 6/ erm. 5/ bis 21 J. 2

ANDREAS SCHLEEH, Elektroniker, B.A. Soziale Arbeit, Sozialarbeiter in der beruflichen Erwachsenenbildung und psychosozialen Beratung, Ausbildung in Geo-Kultur und Astrologie, intensive Beschäftigung mit der Anthroposophie im Schwerpunkt übersinnliche Wahrnehmungsarbeit in Natur, Landschaft und Kosmos.

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