Anthroposophie-basierte Psychotherapie bei Angst und Angsterkrankungen

Angst und Ängste gehören zum Leben. Sie sind wichtige Grundgefühle; sie haben immer eine Botschaft für die Betroffenen, auch wenn sie unangenehm erlebt werden. Angststörungen gehören zu den häufigsten seelischen Erkrankungen und gehen mit großem Leidensdruck einher. Die verschiedenen Formen der Angsterkrankungen treten typischerweise in bestimmten Lebensaltern auf und markieren oft seelische oder biografische Krisen. Es gibt heute viele Wege zur Therapie von Angststörungen. Psychotherapie steht an erster Stelle. Die Anthroposophie-basierte Psychotherapie hat für die Therapie seelischer Erkrankungen spezifische Methoden entwickelt.
Freitag, 13. März, 19–20.30 Uhr
Kosten:
Förderbeitrag € 10 /normal 8/ Rentner*innen 6 /erm. 5/ bis 21 J. 2
JOHANNES REINER: Mitbegründer der DtGAP und des IAbP, Co-Autor des Lehrbuchs Anthroposophie-basierte Psychotherapie, Lehrer und Forscher
MARKUS TREICHLER: langjährig an der Filderklinik tätig. Gründer des Instituts für Anthroposophie-basierte Psychotherapie, Autor u. Dozent

