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Filmabend im Rahmen von HEIMAT

Der Film erzählt die Biografie von James Baldwin, einem der wichtigsten US-amerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. In seinen Texten hat Baldwin sich vor allem mit Fragen von Identität, Sexualität und Rassismus aus- einandergesetzt. Anhand der Lebensgeschichten dreier ermordeter Freunde Baldwins aus der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung (u. a. Martin Luther King jr.) wird eine Geschichte des strukturellen, institutionellen und alltäglichen Rassismus in den USA erzählt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion und zum Austausch.

Mittwoch, 18. März
19.30 Uhr

Eintritt frei

F/USA/CH/B 2016, 95 min. FSK 12

Regie:
Raoul Peck