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Gruppenausstellung

Christine Breitenbach / Ingrid Bonnet / Beate Geier / Meinolf Gerling / Blaženka Jakić / Marisa Jorda Motzkau / Eva Barbara Krüger / Heinz-Peter Ohm / Yvonne Rudisch / Petra Scheel / Petra Ziegler

Jede Fotografie beginnt mit einer Entscheidung zum Ort des Geschehens und des richtigen Moments. Niemals entsteht eine Fotografie aus Versehen. Da wo es passiert: im richtigen Augenblick den Auslöser der Kamera drücken. Eine immer wiederkehrende Herausforderung.

Eingefangen wird eine Szene, festgehalten und vom Augenblick in die Ewigkeit transformiert. Aus einer Bewegung, einem faszinierenden Zeitfenster wird eine fotografische Abbildung. Fotografie ist dabei stets mehr als reine Dokumentation – sie ist Auswahl, Interpretation und Archivierung erlebter Wirklichkeit.
Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Fotograf*innen unterschiedlicher Generationen und künstlerischer Positionen.
Gemeinsam ist ihnen, dass sie die Fotografie als Medium einsetzen, Zeit sichtbar zu machen, Vergangenes zu bewahren und neue Narrative zu eröffnen. Jedes Bild verweist auf einen konkreten Moment des Sehens und zugleich auf die Frage, wie Wirklichkeit durch Fotografie konstruiert und erinnert wird.

Samstag, 24. Oktober bis Donnerstag, 10. Dezember

  • Vernissage:
    Sonntag, 25. Oktober
    11 Uhr
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