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Wir haben die Wahl: Wir können den Menschen selbst und gesunde soziale Urbilder in den Mittelpunkt gesellschaftlicher Gestaltung stellen. Oder wir müssen in immer leidvollerer Weise erleben, wie sich unsere menschliche Geschichte durch Revolutionen, Kriege und Katastrophen in chaotischer Weise vollziehen wird. So hat Rudolf Steiner am Ende des Ersten Weltkrieges unsere Zukunft beschrieben. Das 20. Jahrhundert und die Krisen der Gegenwart haben ihn im Großen leider bestätigt. Aber im Kleinen haben zukunftsfähige Entwicklungen dennoch Wurzel gefasst. Auf sie und die in ihnen wirksamen Ideen wird Gerald Häfner blicken und daraus aktuelle Wege für unsere heutige Situation aufzeigen.
Ein Abend in Vorblick auf die Tagung »100 Jahre Soziale Dreigliederung« in Stuttgart im April 2019.

Montag. 19. November, 19.30 Uhr

Kosten
euro 7/ Rentner 5/ erm. 4/ bis 21 J. 2