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Vorträge

Schattenkind, vergiss mein nicht

Die Überwindung eines Traumas

Schattenkind, vergiss mein nicht Schattenkind, vergiss mein nicht Schattenkind, vergiss mein nicht

Lesung mit musikalischer Begleitung mit Clemens Maria Heymkind, Autor, Freiburg, und Natascha Schopp, Gesang und Klavier, Augsburg

Seine frühe Kindheit erlebte Clemens Maria Heymkind in verschiedenen Krippen und Kinderheimen. Mit vier Jahren wurden er und seine Zwillingsschwester in einem katholischen Heim untergebracht, in dem er über viele Jahre Misshandlungen und Erniedrigungen erlebte. Als er mit zwölf Jahren ins anthroposophische Pestalozzi Kinderdorf in Wahlwies am Bodensee kam, das er bis heute als »Paradies« bezeichnet, empfing man ihn mit offenen Armen. Dort wurde ihm der Glaube an sich selbst wiedergegeben, indem man seine individuelle Persönlichkeit wahrnahm und entsprechend mit ihm umging.

Heymkinds autobiografischer Bericht Schattenkind, vergiss mein nicht ist ein ebenso schonungsloses wie beeindruckendes Zeugnis einer Heilung. Ein Buch, das zum Neuanfang ermutigt und vielen Menschen mit traumatischen Kindheitserlebnissen eine Hilfe sein wird. Der Autor liest Passagen aus seinem Buch, begleitet von der Sängerin Natascha Schopp, die aus den Texten des Autors Lieder komponiert hat.

Clemens Maria Heymkind: „Schattenkind, vergiss mein nicht.“, Verlag Urachhaus

Veranstaltet in Kooperation mit dem Urachhaus Verlag

Freitag, 20. April, 19.30 Uhr

Kosten:
euro 7 / Rentner 5 / erm. 4 / bis 21 J. 2

Vorbestellungen sind aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Abendkasse eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn.