Forum 3 bei Facebook

Kunst im Café

Bild - trenner.jpg

Ansprechpartner:
Markus Fricke, 07 11 / 4 40 07 49 - 74

Dauerausstellung / Zu sehen sind die Gemälde im Vorraum zum Forumsaal im 2. Stock

Sylvia Waiblinger
Malerei

Januar bis September 2017

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Sylvia Waiblinger aus Tübingen, Malerin, Kunsttherapeutin und 1. Vorsitzende von Kunst im Kapuziner e.V. Rottenburg, dass sie uns einige ihrer Gemälde als Leihgabe zur Verfügung stellt.

Monika Majer

»innen Raum – inside out«

Bis Donnerstag, 11. Mai

Monika Majer ist Bildhauerin und Künstlerin und arbeitet in Hepsisau am Fuße der Schwäbischen Alb.

Draußen in der Natur beginnt die Arbeit von Monika Majer, unmittelbar aus der Verbindung mit einem Ort, ihrer Inspiration folgend, sammelt sie Steine, Sande und Wasser. Diese werden Bestandteil
des Materials, mit denen sie in Ton gehöhlte Formgüsse füllt; Rinden, Erden und Straßenstaub werden zu Malgründen von Landschaftsbildern, und kurze Texte in der Versform des japanischen
Haiku schaffen weitere Zugänge zu Orten – innen und außen.

Jan Douma

»Zwischentöne«
Plastiken, Malerei und Zeichnungen

Freitag, 12. Mai bis Donnerstag, 22. Juni
Vernissage: Freitag, 12. Mai, 20.00 Uhr

Jan Douma ist Bildhauer und Künstler, er arbeitet und wohnt in Freiburg.

In seiner künstlerischen Praxis beschäftigt sich der gebürtige Niederländer mit Bezügen und Zusammenhängen. Vieles dreht sich um Nähe und Berührung, oder eben um Spannung und Bezugnahme. Zentral sind dreidimensionale Arbeiten, ergänzt von Malerei und Zeichnung.

Die Skulpturen von Jan Douma haben in der Regel ein fache, klare Formen. Manche Arbeiten zeigen eine starke Raumwirkung, wobei weniger das Objekt, sondern der Bezug zum Raum im Mittelpunkt
steht. Durch einen behutsamen Umgang mit dem Material – das zum Teil seine Rauheit behält, dann aber auch fein geschliffene Flächen aufweist – wird in einem längeren Prozess die Form herausgeschält. In seiner Malerei gibt es stark strukturbezogene Arbeiten, die einen unmittelbaren Bezug zu den Skulpturen mit ihren strukturierten Flächen aufweisen. Dann aber gibt es auch das freiere Farbspiel. Im gesamten Arbeitsprozess wird versucht, die Offenheit zu bewahren und auch Unfertiges, Zufälliges und Fehlerhaftes zu integrieren.

Michael Siegle

»Stirb und werde«
Malerei und Zeichnungen

Freitag, 23. Juni bis Donnerstag, 27. Juli
Vernissage: Freitag, 23. Juni, 20.00 Uhr

Michael Siegle zeigt seine Arbeiten seit 1984 in zahlreichen Einzelausstellungen.

Dass vieles in der Gegenwart abstirbt, um Platz zu schaffen für die Möglichkeit eines neuen Werdens ist die Signatur dieses Zeitalters. Gerade in der Kunst, als Ausdruck eines schöpferischen Lebens,
geht es um bewussteres Wahrnehmen, Finden und Entdecken und darum, diese Qualitäten zu gestalten, zu ordnen. Tieferliegendes wird dann in dem Sterben und Werden sichtbar.